Schliersee / Sprockhövel

Ökonomie der Zwangsarbeit - NS Kiegswirtschaft als Motor des Nachkriegs-"Wirtschaftswunders"

Seminarbeschreibung

Nachdem 1943 mit der Wende von Stalingrad die Militärische Niederlage Nazi-Deutschlands besiegelt wird, nimmt der Einsatz von ausländischer Zwangsarbeit sprunghaft zu. Die durch Zwangsarbeitsverhältnisse vorenthaltenen Löhne sind Grundlage einer Kapitalakkumulation, die in de rNachkriegszeit zum Motor des „Wirtschaftswunders“ wurde.

Der Vortrag widmet sich den Fragen:
Welche Formen von Zwangsarbeit gab es in Nazi-Deutschland?
Wer waren die Zwangsarbeiter und wo kamen sie her?
Welche Dimension hatte der Zwangsarbeits-Einsatz in der deutschen Kriegswirtschaft?
In welchen Branchen wurden Zwangsarbeiter eingesetzt?
Welche ökonomische Bedeutung hat der Zwangsarbeiter-Einsatz in der Nachkriegswirtschaft und wer profitierte davon?

Termine

18.11., 17:00 - 19:30

Vorkenntnisse

-

Teilnehmer-Anzahl

offen

Moderation

Maximilian Fichtner

Kosten

Zielgruppe

Aktive der IG Metall

Freistellung

Bemerkungen

Wilhelm-Leuschner-Straße 79 / 60329 Frankfurt a.M.

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