Berlin

Zwangsarbeit unter faschistischer Herrschaft

Seminarbeschreibung

Über 13 Millionen ausländische KZ-Häftlingen, Kriegsgefangenen und „zivile“ Arbeitskräften
wurden zwischen 1939 und 1945 nach Deutschland nach Deutschland verschleppt,
kein Unternehmen, keine Stadtverwaltung, keine ländliche Region, in der
die Arbeit der als Soldaten eingezogenen Männer nicht durch sie verrichtet wurde,
unter menschenunwürdigen Bedingungen, ohne Bezahlung, ohne Arbeitsschutz. Aber
besonders in der Metallindustrie, die die im Krieg eingesetzten Waffen produzierte,
mussten Menschen das herstellen, was zum Kampf gegen ihr Land, ihre Familien genutzt
wurde.
Wir möchten über die Bedeutung von Zwangsarbeit und den langen Schatten der Diskussion
um Entschädigungsleistungen diskutieren, zusammen mit Witich Roßmann,
dem DGB-Vorsitzenden von Köln.

Termine

08.07., 16:00 - 18:00

Vorkenntnisse

-

Teilnehmer-Anzahl

15

Moderation

Chaja Boebel (BiZ Berlin), Witich Roßmann (DGB Köln)

Kosten

-

Zielgruppe

Freistellung

-

Bermerkungen

Seminar-Nr. BX22820WEB,
Anmeldung via eMail an dominika.schoenfeld-duchnik@igmetall.de
oder über die Webseite des Bildungszentrums

Wilhelm-Leuschner-Straße 79

60329 Frankfurt a.M.

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